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Veränderungen in den Gemeinden Wickenrode und Helsa

Im nächsten Jahr stehen große Veränderungen an für die Gemeinden Helsa und v.a. Wickenrode.
Die Pfarrstelle in Wickenrode wird gestrichen und die Gemeinde Wickenrode hat dann den Pfarrer bzw. die Pfarrerin wieder in Helsa zu wohnen; so wie es viele Jahre war - bis Leischows kamen.
Wir - die PfarrerInnen und die Kirchenvorstände - wissen aber nicht, wann genau die Situation sich ändern wird. Deswegen haben wir schon einige Vorentscheidungen getroffen.
Zum Beispiel der Konfiunterricht. Unsere beiden Gemeinden haben in den letzten Jahren ziemlich kleine Gruppen. Da ist es sinnvoll, die Konfis aus Helsa und Wickenrode zu einer Gruppe zusammen zu schließen: es gibt ab dem Konfirmationsjahrgang 2018 nur noch eine Gruppe, die sich mal in Helsa und mal in Wickenrode trifft. Außerdem gleichen wir die Struktur den Gemeinden um uns herum an und verkürzen die KonfiZeit auf ein Jahr. Das bedeutet, dass erst im Mai der neue Konfikurs beginnt.
Zum Beispiel die Gottesdienstzeiten: Bisher hat jede Gemeinde sonntags um 10 Uhr Gottesdienst. Damit ein Pfarrer in beiden Gemeinden Gottesdienst halten kann, müssen wir die Zeiten verschieben. Wir haben uns entschieden, ab Januar die Gottesdienste abwechselnd um 9.30 Uhr und um 10.45 Uhr stattfinden zu lassen. Also
am 8. Januar ist in Wickenrode Gottesdienst spät, um 10.45 Uhr, in Helsa früh, also um 9.30 Uhr
am 15. Januar ist in Wickenrode früh (9.30 Uhr) und in Helsa spät (10.45) Gottesdienst.
Für Feiertage gibt es dann nochmal spezielle Verschiebungen.
Wir versuchen alles rechtzeitig bekannt zu geben: in den Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen, im Blättchen, im Internet und im Gemeindebrief. Ja und das ist auch neu, der Gemeindebrief wird jetzt für Helsa und Wickenrode erscheinen.
Manches wird dadurch für uns PfarrerInnen leichter, solange wir noch zu zweit sind. Vielleicht ist es dann auch einfacher, immer eine Organistin im Gottesdienst zu haben...
Mal sehen, was sich noch alles ändern wird und wie die Gemeinden St. Ottilien und Eschenstruth und Pfarrerin Andrea Holler mit einbezogen werden. Wir müssen uns bestimmt alle umgewöhnen. Aber was uns, glaube ich, bereichern kann, ist die größere Vielfalt an Menschen und Interessen und Fähigkeiten, die sichtbarer werden kann.
Susanne Hüfken